Um trotz der Corona-Pandemie eine partizipative User Research zu ermöglichen, wurden im Projekt INTIA eigene Probe Kits entwickelt, die eine Einbindung der Teilnehmenden in den Prozess trotz existierender Hygiene-Auflagen ermöglicht. Dieser Ansatz wurde im Rahmen der Mensch und Computer 2020 im Workshop „Partizipative & sozialverantwortliche Technikentwicklung“  vorgestellt und diskutiert. Diese fand zum ersten Mal vollständig digital statt mit über 800 Teilnehmenden statt. Im Diskurs mit den weiteren Workshop-Teilnehmer*innen zeigte sich unter anderem, wie relevant die Erforschung digitaler Lösungen in der partizipativen Entwicklung ist und dass noch viele interessante Forschungsfragen und Möglichkeiten offen sind.
In ihrem Paper „Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe“ geht das Projekt INTIA der Frage nach, inwiefern die Methode der Prob Kits in Zeiten von COVID-19 bei der Arbeit mit Jugendlichen eingesetzt werden können.
Schmidt, M., Rösch, J. & Zorn, I., (2020). Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe. In: Hansen, C., Nürnberger, A. & Preim, B. (Hrsg.), Mensch und Computer 2020 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. DOI: 10.18420/muc2020-ws109-359
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Weitere Infos zum Projekt unter: INTIA