Konzept von Viktoria Luise Goebels

Diglunaut*innen finden sich in einer zunehmend digitalisierten und mediatisierten Gesellschaft zurecht und wissen inklusionsfördernde Technologien für sich zu entdecken und zu nutzen.

Diglunaut ist eine Wortschöpfung aus den Begriffen Digital und Inklusion
Begriffserklärung „Diglusion“

Hierzu dient die Veranstaltungsreihe „Ich werde DIGLUNAUT“. Sie versteht sich als Wegbereitende einer digitalen Inklusion und inklusiven Digitalisierung, denn sie:

  • liefert hierzu passgenaue Impulse
  • fördert gezielt:
    • die Steigerung individueller Wahrnehmungsfähigkeit
    • die Erweiterung individueller Erfahrungs- und Handlungsräume,
    • die Selbstorganisationsfähigkeit,
    • die Entwicklung eigener Ideen und Vorstellungen;
    • und sie lässt Raum und schafft Gelegenheiten für
      • ein Entdecken und Entfalten eigener Potenziale,
      • ein gemeinsames Entdecken und den gegenseitigen Austausch
      • ein Erleben von Selbstwirksamkeit und Selbstverantwortlichkeit.

In einem angemessenen Verhältnis von didaktisch aufbereiteter Wissensvermittlung und Anteilen selbstorganisierter Wissens- und Fertigkeitsaneignung erwerben die Teilnehmenden „diglusive“ Kompetenzen, die in einer zunehmend digitalisierten Lebenswelt dazu beitragen können, ansonsten schwer oder unzugängliche Teilhabechancen wahrzunehmen und somit das eigene Leben selbstbestimmter zu gestalten.

Die Inhalte behandeln die Themenbereiche:  
1.    Technik in der Lebenswelt
2.    Digitalisierung und Digitaler Wandel
3.    Inklusion und Exklusionsrisiken und
4.    Diglusion und diglusive Hilfsmittel.

Jede der Veranstaltungen bietet Gelegenheiten des Entdeckens und Ausprobierens, sowie Möglichkeiten der eigenen Teilnahmegestaltung. Lernumfang pro Veranstaltung, Tempo, Freiräume und Pausen sind auf die be­sonderen Bedarfe der Teilnehmenden abgestimmt.