Nachfolgend finden Sie eine große Auswahl der seit Gründung des Forschungsschwerpunkts im Jahr 2016 bereits veröffentlichten Publikationen unserer Professor*innen im Themenbereich von DITES.

2020

Campayao, Salvador

Professionelles Handeln mit Blick auf Digitalisierung

Das professionelle Handeln ist in der Sozialen Arbeit immer in berufsspezifische wie auch gesellschaftliche Bedingungen eingebettet (vgl. z. B. Cloos 2010). Daher liegt es nahe, dass angesichts der zunehmenden Bedeutung digitaler Technologien im Alltag und in den Handlungsfeldern Sozialer Arbeit auch das professionelle Handeln davon nicht unberührt bleibt. In diesem Beitrag wird ein Überblick über unterschiedliche theoretische Einordnungen professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit gegeben. Anschließend werden die vorhandenen Diskursstränge im Kontext von Digitalisierung und professionellen Handeln erörtert und in Bezug auf Berührungspunkte, Strukturmerkmale und Rahmenbedingungen auf theoretischer und empirischer Ebene systematisiert.

Campayao, Salvador (2020): Professionelles Handeln mit Blick auf Digitalisierung. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 290-301. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html

Gillingham, Philip; Schiffhauer, Birte; Seelmeyer, Udo

Internationale Forschung zum Einsatz digitaler Technik in der Sozialen Arbeit

Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der internationalen Forschung zu 1. Informationssystemen, 2. „Predictive Risk Modelling“ (PRM) und „Decision Support Systems“ (DSS) sowie 3. Assistenztechnologien in der Sozialen Arbeit und diskutiert abschliesend 4. die Rezeption internationaler Forschung im deutschsprachigen Fachdiskurs zu Sozialer Arbeit.

Gillingham, Philip; Schiffhauer, Birte; Seelmeyer, Udo (2020): Internationale Forschung zum Einsatz digitaler Technik in der Sozialen Arbeit. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 639–651. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Kaminsky, Carmen; Seelmeyer, Udo; Siebert, Scarlet; Werner, Petra (Hg.)

Digitale Technologien zwischen Lenkung und Selbstermächtigung. Interdisziplinäre Perspektive

Apps, die Schulkinder an die Hausaufgaben erinnern und den Eltern zeigen, wie lange ihre Kinder dafür gebraucht haben; digitale Anwendungen, die Sozialarbeiter*innen und ihren Klient*innen anzeigen, wie sich diese entwickelt haben; Programme, die die Integration von Geflüchteten unterstützen sollen: Der Einfluss digitaler Technologien auf unsere persönliche Lebensführung und damit auch auf die Gestaltung unseres sozialen Miteinanders ist hier nicht nur Nebeneffekt, wie er häufig beim Gebrauch digitaler Medien zu beobachten ist, sondern er ist intendiert und häufig sogar primäres Ziel. Aber wie weit reicht dieser Einfluss, und wie ist er zu bewerten? Der Band reflektiert die Nutzung digitaler Technologien zu sozialen Zwecken mit Blick auf das Spannungsfeld von Lenkung und Selbstermächtigung oder auch Hilfe und Kontrolle aus verschiedenen Disziplinen.

Kaminsky, Carmen; Seelmeyer, Udo; Siebert, Scarlet; Werner, Petra (Hg.) (vrsl. Frühjahr 2020): Digitale Technologien zwischen Lenkung und Selbstermächtigung. Interdisziplinäre Perspektive. Beltz Juventa. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/40006-digitale_technologien_zwischen_lenkung_und_selbstermaechtigung.html.

Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hg.)

Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung

Mit welchen Fragen, Herausforderungen und Umbrüchen ist die Soziale Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Digitalisierungsprozesse konfrontiert ? Das Handbuch behandelt das allgegenwärtige Thema der Digitalisierung erstmals umfassend mit Bezug auf Disziplin und Praxis der Sozialen Arbeit. Beleuchtet werden unterschiedliche disziplinäre Perspektiven, gesellschaftliche Entwicklungen und Diskurse, digitalisierte Formen der Dienstleistungserbringung, Digitalisierung im Kontext von Profession, Organisation und verschiedenen Handlungsfeldern sowie neue Herausforderungen für und Formen von Forschung. In jedem der über 50 Beiträge wird der aktuelle Wissensstand zusammengefasst und seine Bedeutung für Soziale Arbeit herausgearbeitet. Mit Perspektive auf Organisation, Fachkräfte, Adressat*innen und Erbringungsformen werden Möglichkeiten, Risiken und offene Fragestellungen diskutiert. Die Analysen informieren sowohl Entscheidungsträger*innen als auch Fachkräfte und Studierende der Sozialen Arbeit und anderer sozialer Berufe.

Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hg.) (2020): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo

Digitale Technologien als Informationsinfrastrukturen

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (2020): Digitale Technologien als Informationsinfrastrukturen. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 376–389. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Pudelko, Thomas; Richter, Claus

Informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz und der institutionelle Auftrag der Sozialen Arbeit in Zeiten der Digitalisierung

Das Thema Datenschutz spielt in der Praxis der Sozialen Arbeit eine ambivalente und somit wenig klare Rolle. Dies betrifft weniger die rechtlichen Rahmungen als vielmehr das Agieren der Fachkräfte. Der Beitrag beschreibt zentrale Vorgaben des Datenschutzes und identifiziert daran anschließend Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung für die Soziale Arbeit stellen.

Pudelko, Thomas; Richter, Claus (2020): Informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz und der institutionelle Auftrag der Sozialen Arbeit in Zeiten der Digitalisierung. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 414–426. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Schmidt, Marc; Rösch, Janina & Zorn, Isabel

Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe

Schmidt, Marc, Rösch, Janina. & Zorn, Isabel, (2020). Probe Kits für partizipative User Research und Needs Assessments bei Jugendlichen in der Erziehungshilfe. In: Hansen, C., Nürnberger, A. & Preim, B. (Hrsg.), Mensch und Computer 2020 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. Online verfügbar: https://doi.org/10.18420/muc2020-ws109-359

Seelmeyer, Udo; Waag, Philipp

Hybridisierung personenbezogener sozialer Dienstleistungen

Seelmeyer, Udo; Waag, Philipp (2020): Hybridisierung personenbezogener sozialer Dienstleistungen. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 180-189. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Siebert, Scarlet

Soziale Roboter in der Sozialen Arbeit

Der Beitragt gibt einen Überblick über das Forschungs- und Entwicklungsfeld der Sozialrobotik. Dabei werden drei Felder der Sozialen Arbeit beleuchtet werden, in denen Soziale Roboter bereits erprobt werden. Diese sind die Altenpflege, therapeutische Kontexte und Frühpädagogik. Anhand dieser Felder wird diskutiert, welche Chancen und Risiken Soziale Roboter für Funktionen und Zieldimensionen der Sozialen Arbeit bergen und wo Forschungs-, Entwicklungs- und Handlungsbedarfe bestehen.

Siebert, Scarlet (2020): Soziale Roboter in der Sozialen Arbeit. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 276–288. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Siebert, Scarlet

Taught by Technology. Assessing Robots’ Social Roles in Early Education

Siebert, S. (2020): Taught by Technology. Assessing Robots’ Social Roles in Early Education. In: Benedikt Paul Goecke & Astrid Rosenthal-von der Pütten (Eds.), Artificial Intelligence. Reflections in Philosophy, Theology, and the Social Science. Paderborn: mentis Verlag GmbH, S. 321–343

Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel

Medienkompetenz und medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit

Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (2020): Medienkompetenz und medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit. In: Nadia Kutscher, Thomas Ley, Udo Seelmeyer, Angela Tillmann und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung: Beltz Juventa, S. 314–332. Online verfügbar unter https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html.

Tolksdorf, Nils F.; Rohlfing, Katharina; Siebert, Scarlet; Horwarth Ilona & Zorn, Isabel

Ethical considerations of applying robots in kindergarten settings. Towards an Approach from a Macroperspective

Tolksdorf, N., Rohlfing, K., Siebert, S. & Zorn, I. (2020). Ethical considerations of applying robots in kindergarten settings. Towards an Approach from a Macroperspective. International Journal of Social Robotics 11, 1. https://doi.org/10.1007/s12369-020-00622-3

Zorn, Isabel; Murmann, Jule & Harrach-Lasfaghi, Asmae

Recherche DSGVO-konforme Messenger-Apps für Bildungseinrichtungen

Zorn, I., Murmann, J. & Harrach-Lasfaghi, A. (2020). Recherche DSGVO-konforme Messenger-Apps für Bildungseinrichtungen. Abgerufen von https://idit.online/ am 16.09.2020. Online verfügbar unter: https://idit.online/fileadmin/user_upload/Working_Paper/Datenschutz_und_Barrierearmut_bei_Messengerdienste_fuer_Bildungseinrichtungen.xlsx

Zorn, Isabel

To whatsapp or to protect data? Erkenntnisse zur pädagogischen und organisatorischen Einbindung von Kommunikationstechnologien in die Soziale Arbeit

Zorn, I. (2020). To whatsapp or to protect data? Erkenntnisse zur pädagogischen und organisatorischen Einbindung von Kommunikationstechnologien in die Soziale Arbeit. In H. Kreidenweis & B. Halfar (Hrsg.), Tagungsdokumentation der 15. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik (S. 17–37). Eichstätt: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.

2019

Bente, Stefan; Egelhaaf, Baptiste; Zorn, Isabel

ELSI-Scrum als integrierte ELSI-by-Design-Entwicklungsmethode für Technologieprojekte

Bei der ELSI-by-Design-Methode „ELSI-Scrum“ entwickeln Technikexpert*innen mit Stakeholdern und potenziellen Nutzer*innen (hier: Adressat*innen und Fachkräfte der Sozialen Arbeit) gemeinsam und agil digitale Artefakte. Das Vorgehen basiert auf zerlegende Phasen von Scrum, Verantwortungsteilung von eduScrum, Einbeziehung benachteiligter Nutzer*innen in den Entwicklungsprozess durch Inclusive Research und Participatory Design. Es zielt darauf, mithilfe von ethischen Prüfkategorien wie in MEESTAR während des Designprozesses (nicht erst nach Fertigstellung), ELSI-by-Design in das zu entwickelnde Produkt zu integrieren. Bei dem Beitrag handelt es sich um einen Work-in-Progress-Beitrag, der darauf zielt, begründend einen methodischen Ansatz vorzustellen. Dieser wird im BMBF-Projekt „Inklusive Entwicklung von Methoden und Technologien für digitale Hilfen zur Alltagsbewältigung in der Behinderten- und Erziehungshilfe“ entwickelt und erprobt.

Bente, Stefan; Egelhaaf, Baptiste; Zorn, Isabel (2019): ELSI-Scrum als integrierte ELSI-by-Design-Entwicklungsmethode für Technologieprojekte. In: Mensch und Computer 2019 – Workshopband. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V. Online verfügbar unter https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/25246.

Bosse, Ingo; Schluchter, Jan-René; Zorn, Isabel

Handbuch Inklusion und Medienbildung

In mediatisierten Gesellschaften ist der Zugang zu und die Nutzung von Medien eine bedeutsame Voraussetzung für gesellschaftliche Zugehörigkeit und Teilhabe. Der Zugang zu und die Nutzung von Medien ist oft durch soziale Barrieren und Mechanismen des sozialen Ausschlusses geprägt, welche sich an Merkmalen wie soziale und/oder kulturelle Herkunft, Geschlecht, Behinderung etc. anhaften. Vor diesem Hintergrund umreißt und begründet das Handbuch Potentiale und Rahmenbedingungen von Medienbildung für inklusive Settings und die Zusammenhänge von Medien, Bildung und sozialen Differenzlinien.

Bosse, Ingo; Schluchter, Jan-René; Zorn, Isabel (Hg.) (2019): Handbuch Inklusion und Medienbildung: Beltz Juventa.

Bosse, Ingo; Schluchter, Jan-René; Zorn, Isabel

Einleitung: Ziel des Handbuchs

Bosse, Ingo; Schluchter, Jan-René; Zorn, Isabel (2019): Einleitung: Ziel des Handbuchs. In: Ingo Bosse, Jan-René Schluchter und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Inklusion und Medienbildung: Beltz Juventa, S. 9–13.

Duckwitz, Amelie (2019)

Influencer als Meinungsführer. Wie Influenzer in sozialen Medien den politischen Diskurs beeinflussen – und welche Folgen das für die demokratische Öffentlichkeit hat

Influencer sind als digitale Meinungsführer zu verstehen, die Einfluss auf die politische Meinungsbildung haben können. Social-Media-Plattformen wie YouTube und Instagram sind zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Kommunikation geworden, mit denen sich politische Akteur_innen in Zukunft stärker auseinander setzen müssen. Influencer leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum politischen Diskurs. Der Journalismus hat die Chance, sich mit Blick auf Ansprüche an Qualität und Professionalität zu positionieren.

Link zur Publikation auf der Seite der Friedrich Ebert-Stiftung: hier

Vortrag mit Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Duckwitz über die Publikation: auf der Seite der Friedrich-Ebert Stiftung

Amelie Duckwitz (2019). Influencer als digitale Meinungsführer. Wie Influencer in sozialen Medien den politischen Diskurs beeinflussen – und welche Folgen das für die demokratische Öffentlichkeit hat. Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung.

Schneider, Diana; Seelmeyer, Udo

Challenges in Using Big Data to Develop Decision Support Systems for Social Work in Germany

Nowadays, big data analytics are increasingly replacing human decision-making processes in practice fields. In the welfare context, however, they are still being explored only marginally. The following theoretical discussion draws on the example of the MAEWIN project to explore the challenges of using big data when developing decision support systems in the context of social work. The project reveals some similarities with the well-known challenges of big data research (e.g., with regard to data protection, bias, and handling probabilities). However, it also has to face further challenges such as the different knowledge approaches within social work.

Schneider, Diana; Seelmeyer, Udo (2019): Challenges in Using Big Data to Develop Decision Support Systems for Social Work in Germany. In: Journal of Technology in Human Services, S. 1–16.

Schwarz, Christine; Zorn, Isabel

MakeyMakey – verblüffende Computersteuerungen erstellen

Schwarz, Christine; Zorn, Isabel (2019): MakeyMakey – verblüffende Computersteuerungen erstellen. In: Deutsche Telekom Stiftung (Hg.): Digitale Kompetenzen in der Jugendarbeit. Bonn, S. 31–38. Online verfügbar unter https://www.telekom-stiftung.de/sites/default/files/files/media/publications/Ordner_Digitale_Kompetenzen_Web.pdf.

Siebert, Scarlet, Nils Tolksdorf, Katharina Rohlfing, and Prof. Dr. Isabel Zorn

Raising Robotic Natives? Persuasive Potentials of Social Robots in Early Education

Recently, social robots are increasingly tested within educational settings as tools to learn about, media to learn through, or social actors to learn from and with. While robots are marketed as making learning more effective, their use raises concerns with respect to the target group’s age, knowledge, and dependency on others. Therefore, this article aims at exploring ethical, legal and social implications (ELSI) of applying robots in early education. Referring to Fogg’s framework of computers as persuasive technologies (captology), we will derive possible challenges connected to the different roles a robot can take on within learning settings. By reviewing literature from human-robot interaction, ethics, technology assessment, and Science and Technology Studies, we will conclude that applying robots in early education should not mean letting children be taught by them but rather utilizing these technologies to teach about and through them.

Siebert, Scarlet, Nils Tolksdorf, Katharina Rohlfing, and Isabel Zorn. “Raising Robotic Natives?: Persuasive Potentials of Social Robots in Early Education.” The Journal of Communication and Media Studies 4, no. 4 (2019): 21–35. https://doi.org/10.18848/2470-9247/CGP/v04i04/21-35.

Tolksdorf, Nils; Siebert, Scarlet; Rohlfing, Katharina & Zorn, Isabel

Parents’ Views on Social Robots for Language Learning in Early Education

Tolksdorf, Nils; Siebert, Scarlet; Rohlfing, Katharina & Zorn, Isabel (2019): Parents’ Views on Social Robots for Language Learning. 9th Joint IEEE International Conference on Development and Learning and on Epigenetic Robotics

Weiser, Yannick; Zorn, Isabel

Inklusive Digitalisierung an Hochschulen

Weiser, Yannick; Zorn, Isabel (2019): Inklusive Digitalisierung in der Hochschulbildung. Hg. v. Technische Hochschule Köln. Köln. Online verfügbar unter http://inklusiv.web.th-koeln.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/07/Inklusive-Digitalisierung-in-der-Hochschulbildung.pdf, zuletzt geprüft am 29.01.2020.

Zorn, Isabel

Berufsfeld Frühkindliche Bildung

Zorn, Isabel (2019): Berufsfeld Frühkindliche Bildung. In: Ingo Bosse, Jan-René Schluchter und Isabel Zorn (Hg.): Handbuch Inklusion und Medienbildung: Beltz Juventa, S. 104–112.

Zorn, Isabel

Digitale Medien in der Praxis der Sozialen Arbeit

Zorn, Isabel (2019): Digitale Medien in der Praxis der Sozialen Arbeit. In: Deutsche Telekom Stiftung (Hg.): Digitale Kompetenzen in der Jugendarbeit. Bonn, S. 18–21. Online verfügbar unter https://www.telekom-stiftung.de/sites/default/files/files/media/publications/Ordner_Digitale_Kompetenzen_Web.pdf.

Zorn, Isabel

Scoring practices – consequences for education in democratic societies

Zorn, Isabel (2019): Scoring practices – consequences for education in democratic societies. In: Grimme-Institut (Hg.): Super Scoring? Data-driven societal technologies in China and Western-style democracies as a new challenge for education Interdisciplinary Conference. Köln, 11.10.2019. Online verfügbar unter https://www.superscoring.de/wp/wp-content/uploads/2019/10/Zorn_6_EN.pdf.

2018

Kohls, Christian (2018)

Bildungstechnologie in der Schule

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die verschiedenen Ebenen von Bildungstechnologie in der Schule. Es werden Beispiele für Hardware, Software, digitale Inhalte und Plattformen dargestellt. Technologien werden hier als Werkzeuge aufgefasst, die bestimmte Funktionen bereitstellen, mit denen sich didaktische Potenziale eröffnen und Mehrwerte erreichen lassen. Diese Potenziale werden zunächst systematisch dargestellt und danach anhand ausgewählter Methoden illustriert.

Kohls, Christian (2018):  Bildungstechnologie in der Schule. In H. Niegemann & A. Weinberger (Hrsg.), Lernen mit Bildungstechnologien. Cham: Springer.

Mager, Birgit; de Leon, Nicholar; Armani, Judah (2018)

Service Design in Criminal Justice

This article provides an overview of a project undertaken with the UK prison service that uses music to help reduce prisoners’ anxiety and stress, and assists prisoners in taking control of their future by developing skills, providing employment and supporting them on release. The project, which is a record label called InHouse Records, was co-designed with prisoners and the Royal College of Art. It now operates in four UK prisons and is demonstrably improving prisoners’ behaviour. InHouse Records is encouraging prisoners to recount their experiences through restorative storytelling and helping to build skills for the future to improve opportunities for employment and reduce recidivism. It is an example of service design being used to co-create a service for prisoners, with prisoners, and is demonstrating the value of design-led innovation to tackle complex social issues.

Mager, Birgit; de Leon, Nicholas; Armani, Judah (2018). Service Design in Criminal Justice: A Co-production to Reduce Reoffending. In: Irish Probation Journal Volume 15, October 2018.

Kohls, Christian, Köppe, Christian & Nørgård, Rikke Toft (2018)

Patterns for Hybrid Pedagogy

Kohls, C., Köppe, C. & Nørgård, R.T. (2018). Patterns for Hybrid Pedagogy. In R. Sickinger, P. Baumgartner, T. Gruber-Mücke (Hrsg.), Pursuit of Pattern Languages for Societal Change. A comprehensive perspective of current pattern research and practice. Krems: Edition Donau-Universität Krems.

Kohls, Christian; Münster, Guido; Dubbert, Dennis; Dural, Meryem (2018)

Mobile Apps for Hybrid Learning Spaces

This article describes design patterns of mobile apps for hybrid learning spaces, which often blurs the distinction between digital and non-digital, physical and virtual, online and offline, on-campus and off campus, and academic and non-academic environments. We describe relevant existing design patterns that are helpful for thinking about hybrid learning spaces. The patterns have provided guidance when making design decisions regarding the installation of technology, as well as identifying mobile tool development opportunities to support hybrid spaces. Based on the patterns, our team started to develop new mobile apps that could be utilized in hybrid learning spaces. In this article we introduce the concept of hybrid learning spaces, describe the pattern mining process, discuss example patterns, and introduce mobile apps based on these patterns.

Kohls, C., Münster, G., Dubbert, D. & Dural, M. (2018). Mobile Apps for Hybrid Learning Spaces. Journal of Interactive Learning Research, 29(3), 377-396. Waynesville, NC: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). https://www.learntechlib.org/primary/p/184760/.

Kohls, Christian; Dural, Meryem (2018).

The design of fitness apps

Dural, M. & Kohls, C. (2018). The design of fitness apps. Proceedings of the 24th Conference on Pattern Languages of Programs (PLoP). PLoP’17 (October 2017).

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (2018)

Der Wert der Sozialen Arbeit in der digitalen Gesellschaft

Der Artikel greift die allgegenwärtigen Debatten zur „digitalen Transformation“ auf und möchte diese gesellschaftspolitisch einordnen. Ausgehend von den Veränderungen in Öffentlichkeit und Politik, Lebens- und Arbeitswelt sollen nicht nur bildungs- und sozialpolitische Herausforderungen markiert, sondern auch Fragen nach dem Wert Sozialer Arbeit in einer digitalen Gesellschaft diskutiert werden.

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (2018): Der Wert der Sozialen Arbeit in der digitalen Gesellschaft. In: Sozial Extra 42 (4), S. 23–25. DOI: 10.1007/s12054-018-0056-9.

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (2018)

Digitale Dokumentation in den erzieherischen Hilfen. Zum professionellen Umgang mit adressatenbezogenen Daten

Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (2018): Digitale Dokumentation in den erzieherischen Hilfen. Zum professionellen Umgang mit adressatenbezogenen Daten. In: Forum Erziehungshilfen 24 (3).

Lindner, Hans-Günter ( 2018)

Simulierte Patientenreisen für Service Design im Gesundheitswesen – Patient Journey meets Simulation

Eine Patientenreise beschreibt den Behandlungsweg eines Patienten. Die beteiligten Personen können sich mit Hilfe der Reise besser in den Patienten hineinversetzen. Dadurch sollen Behandlungs- und Heilungsprozesse neu gestaltet oder optimiert werden können. Bisher werden die unterschiedlichen Methoden aus dem Service Design und der Geschäftsprozessmodellierung unabhängig voneinander eingesetzt. Das Ergebnis sind Schaubilder und Tabellen zur Dokumentation. Sollen die Ergebnisse interaktiv erfahrbar sein, dann ist die Simulation eine erfolgversprechende Methode. Sie erlaubt die intuitive Exploration von Patientenreisen. Somit treffen bei simulierten Patientenreisen drei Welten aufeinander: Technik, Wirtschaft und Design. Während die beiden ersten exaktes und logisches Arbeiten erfordern, bedient sich das Service Design kreativer und künstlerischer Verfahren. Die Kombination verspricht daher einen sehr wirkungsvollen und neuartigen Ansatz, der die Vorteile beider vereint. Der Artikel setzt sich mit den grundlegenden Begriffen für simulierte Patientenreisen auseinander und beschreibt Anforderungen, um die drei Welten sinnvoll zusammen zu führen. Es wird eine Methodik aufgezeigt, die Vorteile verbindet ohne Nachteile zu übernehmen. Kontinuierliche Innovation und Exploration werden mit Hilfe eines praxiserprobten Vorgehensmodells in Anlehnung an lernende Organisationen in kürzest möglicher Weise nutzbar. Zwei Beispiele zeigen die konkrete Umsetzung simulierter Patientenreisen.

Lindner, Hans-Günter ( 2018): Simulierte Patientenreisen für Service Design im Gesundheitswesen – Patient Journey meets Simulation. In: M.A. Pfannstiel et al. (Hrsg.): Digitale Transformation von Dienstleistungen im Gesundheitswesen IV, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2018, DOI 10.1007/978-3-658-13644-4_13.

Mager, Birgit; de Leon, Nicholas; Armani, Judah (2018)

Design in Criminal Justice: A Co-production to Reduce Reoffending

This article provides an overview of a project undertaken with the UK prison service that uses music to help reduce prisoners’ anxiety and stress, and assists prisoners in taking control of their future by developing skills, providing employment and supporting them on release. The project, which is a record label called InHouse Records, was co-designed with prisoners and the Royal College of Art. It now operates in four UK prisons and is demonstrably improving prisoners’ behaviour. InHouse Records is encouraging prisoners to recount their experiences through restorative storytelling and helping to build skills for the future to improve opportunities for employment and reduce recidivism. It is an example of service design being used to co-create a service for prisoners, with prisoners, and is demonstrating the value of design-led innovation to tackle complex social issues.

Mager, Birgit; de Leon, Nicholas; Armani, Judah (2018). Service Design in Criminal Justice: A Co-production to Reduce Reoffending.
In: Irish Probation Journal Volume 15, October 2018.

Schneider, Diana; Seelmeyer, Udo (2018): Der Einfluss der Algorithmen. Neue Qualitäten durch Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz (2018)

Der Einfluss der Algorithmen. Neue Qualitäten durch Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz

Schneider, Diana; Seelmeyer, Udo (2018): Der Einfluss der Algorithmen. Neue Qualitäten durch Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz. In: Sozial Extra 42 (3), S. 21–24. DOI: 10.1007/s12054-018-0046-y.

Seelmeyer, Udo (2018)

Mit offenem Blick strategisch gestalten. Soziale Arbeit auf dem Weg in die digitale Zukunft

Online verfügbar unter: https://dvsg.org/fileadmin/dateien/Interner_Mitgliederbereich/Forumbeitraege_ab_2004/Forum2018-4/FORUM_2018-4Seelmeyer.pdf

Seelmeyer, Udo (2018): Mit offenem Blick strategisch gestalten. Soziale Arbeit auf dem Weg in die digitale Zukunft. In: FORUM sozialarbeit + gesundheit (4), S. 6–10.

Siebert, Scarlet, Nicole Najemnik und Isabel Zorn (2018)

Digitale Medien in der Frühpädagogik: Zwischen Ermöglichung und Verhinderung von Teilhabe bei Aktivitäten mit Tablets

Der Beitrag geht der Frage nach, wie die Rechte aller Kinder auf (Medien-) Bildung in der inklusiven Frühpädagogik verstanden und umgesetzt werden und beleuchtet anhand der Beobachtungen und Interviews einer empiri­schen qualitativen Studie, ob und wie die Potenziale von digitalen Medien für Inklusionsförderung eingeschätzt werden. Der Medieneinsatz kann in­teraktionsförderliche Anlässe zwischen diversen Kindern initiieren, je nach pädagogischer Gestaltung kann aber auch Exklusion riskiert werden.

Siebert, Scarlet, Nicole Najemnik und Isabel Zorn. 2018. Digitale Medien in der Frühpädagogik: Zwischen Ermöglichung und Verhinderung von Teilhabe bei Aktivitäten mit Tablets. merz Wissenschaft 62:89–101.

Zorn, Isabel (2018)

Digitalisierung als Beitrag zu einer inklusiven Hochschuldidaktik

Zorn, Isabel (2018): Digitalisierung als Beitrag zu einer inklusiven Hochschuldidaktik. In A. Platte, M. Werner, S. Vogt & H. Fiebig (Hrsg.), Praxishandbuch Inklusive Hochschuldidaktik (1. Auflage) (S. 195–202). Weinheim: Beltz, J.

Zorn, Isabel (2018)

Kommunikation und Lernprozesse beim Einsatz Digitaler Medien in Lern-kontexten

Zorn, Isabel (2018): Kommunikation und Lernprozesse beim Einsatz Digitaler Medien in Lernkontexten. In I. C. Vogel (Hrsg.), Kommunikation in der Schule (2. überarb. Aufl.) (S. 177–201). Bad Heilbrunn, Bad Heilbrunn: UTB; Klinkhardt, Julius

2017

Kohls, Christian; Guido Münster (2017)

Hybride Lernräume für Innovationsprozesse

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Planung und Gestaltung hybrider Lernräume für Innovationsprozesse mithilfe einer Entwurfsmustersprache. Zunächst werden strategische undoperative Ziele für die Gestaltung von Innovationsräumen an Hochschulen vorgestellt. Basierend auf existierenden Frameworks für die Gestaltung von Innovationsräumen sowie einer induktiv-empirischen Analyse von existierenden Good Practices und Technologien werden Entwurfsmuster entwickelt und in Kurzform vorgestellt. Die Entwurfsmuster haben bei der konkreten Planung dreier Innovationsräume am Campus Gummersbach der TH Köln einen wichtigen Beitrag geleistet, um Design-Entscheidungen zu treffen und ungewöhnliche Lösungsansätze zu vermitteln. Sie können für ähnliche Projekte an anderen Hochschulen wichtige Gestaltungshinweise geben.

Kohls, Christian; Guido Münster (2017): Hybride Lernräume für Innovationsprozesse. In: Igel, C., Ullrich, C. (Hrsg.), Bildungsräume 2017. Gesellschaft für Informatik, Bonn. (S. 39-50).

Kohls, Christian;  Dubbert, Dennis; Dural, Meryem; Gross, Matthias;  Münster, Beate; Münster,  Guido; Raser, Thomas (2017)

Patterns for cross-device communication in a blended space for innovation

Blended spaces are spaces that mix different spaces (e.g. physical and digital, social and conceptual) into one coherent whole. The blend is more than the sum of its part because new properties emerge. In a blended space, physical and digital activities overlap. A blended space consists of several physical devices that connect to the digital world (e.g. digital whiteboards, interactive tablets, smartphones, game arcades etc.). It is important to connect the digital devices between each other in order to create one holistic experience of the space.

Kohls, Christian;  Dubbert, Dennis; Dural, Meryem; Gross, Matthias;  Münster, Beate; Münster,  Guido; Raser, Thomas (2017): Patterns for cross-device communication in a blended space for innovation. In: Proceedings of the 22nd European Conference on Pattern Languages of Programs (EuroPLoP ’17). ACM, New York, NY, USA, Article 33, 16 pages. DOI: https://doi.org/10.1145/3147704.3147740 

Kohls, Christian; Rikke Toft Nørgård; Steven Warburton (2017)

Sharing is Caring

Hybrid education aims at dissolving the dichotomies within education such as physical-digital, academic-nonacademic, online-offline, formal-informal, learning-teaching and individual-collective. It takes a more holistic view and take the diversity of students and teachers into account. In this paper we will focus on mixing the digital and non-digital world, digital and non-digital artefacts, in order to make sharing resources simpler and more open. This addresses educational values such as self-expression (as contribution becomes both simpler and more diverse), openness, flow of activities (avoiding any seams between media), and inclusion (allowing everyone to participate). This paper introduces five patterns of hybrid pedagogy which enable sharing between learners and educators.

Kohls, Christian; Rikke Toft Nørgård; Steven Warburton (2017): Sharing is Caring. In: Proceedings of the 22nd European Conference on Pattern Languages of Programs (EuroPLoP ’17). ACM, New York, NY, USA, Article 34, 6 pages. DOI: https://doi.org/10.1145/3147704.3147741 

Lindner, Hans-Günter;  Bickel, Peter Michael; Weinrich, Jürgen (2017)

Eine Welt wird Service. Die Zukunft serviceorientierter Geschäftsmodelle: Mechanik der Digitalisierung, Performance Management, Digital Enterprise Bus

Der Erfolg in der automatisierten und digitalisierten Welt von morgen hängt maßgeblich von der Serviceorientierung ab, denn Kunden fragen immer weniger nach einzelnen Produkten oder isolierten Servicebausteinen. Als Unternehmer, Manager und Führungskraft können Sie entscheiden, ob Sie sich zukünftig vom übergeordneten Servicemodell anderer das Geschäft diktieren lassen oder ob Sie das Heft selbst in die Hand nehmen, indem Sie Ihr Geschäft auf Basis eines Serviceorientierten Geschäftsmodells weiterentwickeln. Das Buch zeigt anhand von acht Thesen, dass der Transfer von den konkreten Veränderungsszenarien in die eigene Erfahrungs- und Entscheidungswelt sehr leicht ist. Wenn dabei nur eine einzige These auf Ihr eigenes Geschäfts- und Wertschöpfungsmodell zutrifft, wissen Sie sofort, dass mindestens eine Justierung notwendig wird. Im zweiten Teil schließt sich der Kreis von der Erkenntnis über die Wirkmechanismen hin zum unternehmerischen Handeln. Das Verstehen und Anwenden von Performance Management, die Technik und Organisation eines Digital Enterprise Bus und die konsequente Kundenzentrierung mithilfe von Customer Experience Management (CXM) sind dafür zentrale Erfolgsfaktoren. Diese Werkzeuge unterstützen den Unternehmer und Manager konkret, um durch Automatisierung und Digitalisierung sein eigenes Serviceorientiertes Geschäftsmodell zu stärken

Lindner, Hans-Günter;  Bickel, Peter Michael; Weinrich, Jürgen (2017): Eine Welt wird Service. Die Zukunft serviceorientierter Geschäftsmodelle : Mechanik der Digitalisierung, Performance Management, Digital Enterprise Bus . 1. Auflage. Hamburg: dpv.

Mager, Birgit (2017)

Impact Service Design on the Health Sector. Re-inventing Systems!

Mager, Birgit (2017): Impact Service Design on the Health Sector. Re-inventing Systems!

Schwartmann, Rolf; Weiß, Steffen (2017)

Whitepaper zur Pseudonymisierung – Leitlinien für die rechtssichere Nutzung von Pseudonymisierungslösungen unter Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung

Schwartmann, Rolf; Weiß, Steffen (2017): Whitepaper zur Pseudonymisierung – Leitlinien für die rechtssichere Nutzung von Pseudonymisierungslösungen unter Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung

Seelmeyer, Udo (2017)

Das Gesellschaftliche als Aporie – Plädoyer für eine poststrukturalistisch informierte Diskurs-Praktiken-Forschung im Kontext der Transformation Sozialer Arbeit  

Der vorliegende Beitrag fragt nach dem analytischen Mehrwert poststrukturalistischer Forschungszugänge im Kontext einer Transformation Sozialer Arbeit. Ausgehend von der Diagnose des sozialstaatlichen Wandels im Sinne einer Neujustierung des wohlfahrtsstaatlichen Arrangements, wird dieses in ein poststrukturalistisches Theorieverständnis eingebettet und auf die Frage möglicher Lesarten von Diskurs-Praktiken-Verhältnissen zugespitzt. Vor dem Hintergrund von vier sodann vorgestellten Konturierungsversuchen, gründend auf unterschiedlichen Forschungs- bzw. Qualifikationsprojekten, wird für die Aufgabe eines allzu starren Mikro-Makro-Dualismus plädiert und die Öffnung hin zu Forschungsdesigns angeregt, die empirisch an die Idee der Gouvernementalitätsanalytik anknüpfen.

Seelmeyer, Udo (2017): Das Gesellschaftliche als Aporie – Plädoyer für eine poststrukturalistisch informierte Diskurs-Praktiken-Forschung im Kontext der Transformation Sozialer Arbeit. In: Soz Passagen 9 (1), S. 65-82. DOI: https://doi.org/10.1007/s12592-017-0261-6

Seelmeyer, Udo; Kutscher, Nadia (2017)

Mediatisierte Praktiken in der Sozialen Arbeit – empirische Zugänge zu institutionellen Arrangements zwischen Subjekt und digitalen Medien

Während die Mediatisierungsforschung bislang vor allem weniger institutionalisierte Alltagskontexte in den Blick nimmt und die Mediensozialisationsforschung den Blick auf die Sozialisation durch und mit Medien richtet, fokussiert dieser Beitrag einen institutionalisierten Bereich, der alltagsweltliche Praktiken von Adressat_innen und Professionellen in Zusammenhang mit berufl ichen Vollzügen im Kontext der Mediatisierung Sozialer Arbeit betrachtet und diskutiert, welche methodologischen und methodischen Zugänge geeignet sein könnten, das komplexe Zusammenspiel menschlicher Akteure und digitaler Artefakte in den medienbezogenen Praktiken zu erfassen.

Seelmeyer, Udo;  Kutscher, Nadia (2017): Mediatisierte Praktiken in der Sozialen Arbeit – empirische Zugänge zu institutionellen Arrangements zwischen Subjekt und digitalen Medien. In: Dagmar Hoffmann, Friedrich Krotz und Wolfgang Reißmann (Hgrs.): Mediatisierung und Mediensozialisation: VS Verl. für Sozialwissenschaften (Reihe Medien • Kultur • Kommunikation), S. 229-244.

Seelmeyer, Udo (2017)

Normalität & Normalisierung

Während die Bezugnahme auf Normalität zunächst durch alltagsweltliche Vorstellungen geprägt war, fand in den vergangenen Jahren eine theoretische Aufarbeitung dieses in der Theorie Sozialer Arbeit mittlerweile als zentrale Kategorie verankerten Begriffsfeldes statt. Ausgehend von einem begriffs- und theoriegeschichtlichen Zugang lassen sich ein weiter und ein enger Normalitätsbegriff unterscheiden. Ein zentrales Differenzmerkmal ist der Bezug auf normative Begründungszusammenhänge mit Implikationen für die Legitimation professionellen Handelns bzw. die Ziele von Interventionen im Feld der Sozialen Arbeit auf programmatischer und organisationaler Ebene. Theoretisch reflektiert wurde Normalität in der Sozialen Arbeit zunächst im Kontext strukturfunktionaler Zugänge und später auch in gouvernementalitätstheoretischen Analysen. Struktur-funktionale Ansätze verstehen „Normalisierung“ als Verhinderung von Abweichungen, die auf der Grundlage expliziter und präetablierter Idealnormen bestimmt werden. Gouvernementalitätsanalysen deuten Prozesse der Normierung als Selbstregierung von Subjekten, bei denen Orientierungen an sich dynamisch verändernden statistischen Verteilungen einen großen Stellenwert besitzen.
Im Kontext des „Normalisierungsauftrags“ Sozialer Arbeit erweist es sich als sinnvoll, diese unterschiedlichen Zugänge hinsichtlich der Veränderung von sozialpolitisch-programmatischen Rahmungen und legitimatorischen Grundlagen sozialpädagogischen Handelns zu analysieren. Neben einer disziplinären Selbstvergewisserung über normative Grundlagen Sozialer Arbeit kann die Theorie der Sozialen Arbeit mit einem differenzierten analytischen Begriff und Verständnis von Normalität und der Prozesse ihrer Herstellung einen wichtigen Beitrag zur Reflexion und Aufklärung Sozialer Arbeit unabhängig von Handlungskontexten, aber auch angesichts spezifischer Konstellationen der gegenwärtigen Praxis leisten.

Seelmeyer, Udo (2017): Normalität & Normalisierung.
In: Elke Kruse, Fabian Kessl, Sabine Stövesand und Werner Thole (Hg.): Soziale Arbeit – Kernthemen und Problemfelder. 1. Aufl. Leverkusen, Leverkusen: UTB; Budrich, Barbara (Soziale Arbeit – Grundlagen, 1), S. 25-33.

Zorn, Isabel; Dander, Valentin (2017)

Big Data

Zorn, Isabel/Dander, Valentin (2017): Big Data. In: Schorb, Bernd/Hartung-Griemberg, Anja/Dallmann, Christine (Hg.) (2017): Grundbegriffe Medienpädagogik: 6., neu verfasste Auflage, München: kopaed, 42-46.

Zorn, Isabel (2017)

Gesellschaft, BigDataAnalytics und datenerhebende Alltagstechnologien – Herausforderungen für die Medienpädagogik

Zorn, Isabel (2017): Gesellschaft, BigDataAnalytics und datenerhebende Alltagstechnologien – Herausforderungen für die Medienpädagogik.
In: Thüringer Landesmedienanstalt (Hg.): up2date, Erfurt, 16–17.

Zorn, Isabel (2017)

Inklusion und Digitalisierung in der Hochschulbildung

Link zum Volltext: hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/inklusion-und-digitalisierung-der-hochschulbildung

Zorn, Isabel (2017): Inklusion und Digitalisierung in der Hochschulbildung. Hochschulforum Digitalisierung.

Zorn, Isabel; Seelmeyer, Udo (2017)

Inquiry-Based Learning about Technologies in Social Work Education

This article explores the value of technology education in the social work curriculum and advocates an integrated approach where students study potential technology applications in a real-world context. We include, by way of illustration, a descriptive account of an inquiry-based learning class where students conducted research on how digital media might support education and therapy for children with special needs. The resulting student learning is mapped to the U.S. standards for technology and social work practice, and the main challenges arising from this approach are reviewed.

Zorn, Isabel; Seelmeyer, Udo (2017): Inquiry-Based Learning about Technologies in Social Work Education. In: Journal of Technology in Human Services, Vol. 35, Nr. 1, 49-62.

Zorn, Isabel (2017)

Wie viel „App-Lenkung“ verträgt die digitalisierte Gesellschaft? Herausforderungen digitaler Datenerhebungen für die Medienbildung

Zorn, Isabel (2017): Wie viel „App-Lenkung“ verträgt die digitalisierte Gesellschaft? Herausforderungen digitaler Datenerhebungen für die Medienbildung. In: Eder, Sabine/Mikat, Claudia/Tillmann, Angela (Hg.) (2017): Software takes command. Herausforderungen der „Datafizierung“ für die Medienpädagogik in Theorie und Praxis, Schriften zur Medienpädagogik, Vol. 53, München: kopaed, 19-33.

2016

Seelmeyer, Udo (2016)

Mediatisierung Sozialer Arbeit

Seelmeyer, Udo (2016): Mediatisierung Sozialer Arbeit.
In: Sozialwirtschaft 26 (1), S. 34–35.

Zorn, Isabel;  Najemnik, Nicole (2016)

Digitale Teilhabe statt Doing Disability: Assistive Technologien für inklusive Medienbildung im Kindergarten

Der Artikel fokussiert auf Kinder mit Behinderung im Kindergarten und zeigt auf, wie diese sowohl durch mangelnde Medienkompetenz von pädagogischen Fachkräften,als auch durch einseitiges Design von Assistenztechnologien von EntwicklerInnen behindert werden. Dafür werden Erkenntnisse aus internetsoziologischer Forschung zu (digitaler) Ungleichheit und das Konzept des Doing Disability aus den Critical Disability Studies herangezogen.Darauf aufbauend wird die Rolle (assistiver) Technologien für inklusive Medienbildung diskutiert und das Potenzial digitaler Medien fürPartizipation und Teilhabe von Kindern mit Behinderung anhand aktueller Forschungsergebnisse verdeutlicht. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für die pädagogischeund informationstechnische Praxis formuliert und gezeigt ,wie Doing-Disability-Prozesse durchadäquates Design in der Informatik und adäquate Kompetenzvermittlung in der Pädagogik verringert werden können.
Volltext unter: dl.gi.de/handle/20.500.12116/985

Zorn, Isabel; Najemnik, Nicole (2016): Digitale Teilhabe statt Doing Disability: Assistive Technologien für inklusive Medienbildung im Kindergarten. In: Heinrich C. Mayr, Martin Pinzger und Gesellschaft für Informatik e. V. Bonn, Gesellschaft für Informatik e. V (Hg.): GI Edition Proceedings Band 259 INFORMATIK 2016. 26.-30. September 2016 Klagenfurt. neue Ausgabe. Bonn: Köllen (GI-Edition. Proceedings, 259), S. 1087–1096

Zorn, Isabel; Justino, J.; Schneider, A.; Schönenberg, J. (2016)

Potentials of Digital Technology for Participation of Special Needs Children in Kindergarten

This paper presents research results from an ethnographical action research study about digital media usage in kindergarten. A case study conducted with a 5 year-old child with CP points out beneficial effects of technological innovations for kindergarten children with special needs. These include not only intended learning about cause-and-effect or visual focusing, but encompass a rise in social interaction among children, extended concentration, reduced boredom, decline of unsocial behavior. It concludes that efforts to rise media literacy among kindergarten educators is needed to exploit digital medias potentials.

Zorn, Isabel; Justino, J.; Schneider, A.; Schönenberg, J. (2016): Potentials of Digital Technology for Participation of Special Needs Children in Kindergarten. In: Miesenberger, K., Bühler, C., Penaz, P. (Hrsg.): Computers Helping People with Special Needs: 15th International Conference, ICCHP 2016, Linz, Austria, July 13-15, 2016, Proceedings, Part II. Cham: Springer International: 301 –304. Publishing. doi:10.1007/978-3-319-41267-2_41